Packliste Kajaktour: So belädst du dein Faltboot richtig
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Die Sonne bricht gerade durch den Morgennebel am See. Dein VIK liegt startklar am Steg. Doch bevor der erste Paddelschlag sitzt, kommt die entscheidende Frage: Wo verstaue ich das Equipment, ohne dass die Trimmung leidet? Nichts stört die Freiheit auf dem Wasser mehr als ein Boot mit Schlagseite. Ordnung ist hier kein Selbstzweck. Sie ist die Basis für deine Sicherheit und Dynamik.
Wusstest du schon?
Ein falsch beladenes Kajak erhöht den Wasserwiderstand massiv. Laut dem Deutschen Kanu-Verband (DKV) kann eine schlechte Gewichtsverteilung die Manövrierfähigkeit um bis zu 30 % verschlechtern. Das kostet dich unnötige Kraft und wertvolle Zeit auf deiner Tour.
Für eine entspannte Tour braucht man ein System. Wir setzen bei CLR Outdoor auf systematisches Beladen statt wahlloses Reinstopfen. Eine durchdachte Ausrüstung für die Tagestour im Kanu ist das Fundament für dein Erlebnis.
Beim Boot ist ein Erste Hilfe Set Pflicht. Ergänze dies durch einen Wurfsack und eine Signalpfeife. Für die Navigation und Schutz deiner Technik empfehlen wir eine wasserdichte Handyhülle. Erreichbarkeit im Notfall hat oberste Priorität hat.
Packe Wechselkleidung konsequent in Drybags. Bei der Verpflegung gilt: Ausreichend Wasser und energiereiche Snacks. Gute Proviant Paddeltour Tipps beinhalten immer, dass Trinkflaschen einhändig erreichbar sind. So bleibst du im Rhythmus und hast die andere Hand für deine Paddel frei.
Die Kajak Trimmung folgt dem Gesetz der Hebelwirkung. Ein perfekt austariertes Boot gleitet spürbar leichter durch das Wasser. Es reagiert präziser auf deine Steuerbefehle und spart Kraft.
Schwere Gegenstände auf der Packliste wie z.B. Wasserreserven gehören so nah wie möglich an den Schwerpunkt. Platziere sie direkt hinter deinem Sitz. Das stabilisiert das Boot bei Wellengang und Wind.
In unserer Produktion in Berlin haben wir das VIK so entwickelt, dass jeder Zentimeter genutzt werden kann. Nutze mehrere kleine Drybags auf deiner Kajaktour statt eines riesigen Sacks. So füllst du auch die schmalen Bereiche in Bug und Heck perfekt aus. Dies verhindert, dass Gepäck im Cockpit gefährlich hin- und herrutscht.
Bei uns ist Packen keine Last. Es ist die Vorbereitung auf Freiheit. Ein besonderes Feature unserer Entwicklung ist der VIK-Rucksack. Er dient nicht nur dem Transport zum Wasser. Im Boot wird er clever als zusätzliche Sitzpolsterung oder Rückenstütze positioniert. Das ist direkter Nutzwert ohne unnötigen Ballast. Wir vermeiden „Schleppen“. Durch das geringe Gewicht unserer Boote bleibt dein Abenteuer leichtfüßig.
Bevor du lospaddelst, mach den „Sicht-Check“ im flachen Wasser. Dein Boot sollte absolut waagerecht im Wasser liegen.
Buglastig? Das Boot „bohrt“ sich in Wellen und lässt sich schwerer steuern.
Schwere Lasten in die Mitte, Symmetrie wahren, alles gegen Verrutschen sichern.
Neben Paddel und Weste sind Sicherheitstools wie Erste-Hilfe-Set, Sonnenschutz und ausreichend Trinkwasser essenziell für jede Tour auf der Packliste.
Nutze kleine Drybags für die Hohlräume unter dem Deck. Die Hohlkammerplatten unserer Produktion sind robust genug für punktuellen Druck durch Gepäck.
Durch den tiefen Schwerpunkt der Hohlkammer-Technologie liegt das VIK beladen extrem stabil. Wichtig ist die mittige, tiefe Platzierung der Lasten.
Snacks und Wasser gehören in eine kleine Decktasche oder direkt vor den Sitz. So musst du nicht mitten auf dem See das Boot verlassen.